…ein „neuer“ Dachreiter entsteht….

Nachdem nun eine ausgiebige Schadenskartierung erfolgt ist, geht es ans Eingemachte. Viele der historischen Bauteile, vornehmlich aus Eichenholz, sind derart stark beschädigt, daß eine Wiederverwendung nicht möglich sein wird. Deswegen wird nun eine denkmalgerechte Rekonstruktion der ursprünglichen Anlage angestrebt, bei der alle noch intakten Originalteile integriert werden. Zimmermannstechnisch eine sehr anspruchsvolle und spannende Arbeit. Das bedeutet aber auch, daß sich der Wiederaufbau des Turmes und die Rückkehr der Glocken definitiv ins erste Quartal des neuen Jahres verschieben werden und die Kosten erst einmal steigen. Für eine dauerhafte und nachhaltige Lösung ist das aber der einzig sinnvolle Weg.